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Transkriptionen L/L Research

Über die Inhalte dieses Transkripts: Diese telepathische Channeling-Botschaft wurde Abschriften der wöchentlichen Studien- und Meditationstreffen der Rock Creek Research & Development Laboratories und L/L Research entnommen. Sie wird in der Hoffnung zur Verfügung gestellt, dass sie nützlich für Sie sein wird. Wie die Bündnis-Wesen immer betonen: Verwenden Sie bitte Ihr Unterscheidungs- und Urteilsvermögen bei der Einschätzung dieser Botschaften. Wenn etwas für Sie wahr klingt, gut. Falls etwas nicht "in Resonanz" ist, lassen Sie es bitte beiseite, denn weder wir, noch jene des Bündnisses, möchten ein Hindernis für irgendjemanden sein.

Samstagsmeditation

5. März 2016

Gruppenfrage: Unsere Frage heute betrifft die Vorstellung, dass Inkarnationen vor der Geburt geplant werden und Menschen den Katalyst erfahren, den sie benötigen, um ihre persönlichen Lektionen zu lernen. Wie können wir die Idee, dass Menschen erleben, was sie für ihr persönliches Wachstum benötigen, mit unserem Wunsch, zu dienen und andere Seelen von ihrem Leiden zu befreien, in Einklang bringen? Gibt es eine Grenzlinie zwischen zuzulassen, dass Menschen ihre Lektionen lernen, versus zu versuchen, eine Person von ihrem Leid zu befreien?

(empfangen von Jim)

Ich bin Hatonn und komme im Namen von Jesus Christus, um durch dieses Instrument zu sprechen, und wir sind höchst dankbar dafür, von eurer Gruppe heute Nachmittag eingeladen zu sein.

Wir wurden ausgewählt, um auf diese Frage zu antworten, denn es ist eine, die sich um unsere Spezialität dreht, welche die Qualität ist, die ihr Liebe nennt – bedingungslose und allmitfühlende Liebe. Wir empfinden, dass dies eine sehr hervorstehende Frage ist, weil sie jeden von euch auf eine tägliche Weise mit all jenen um euch herum betrifft; denn, meine Freundinnen und Freunde, jeder von euch ist Jemand, der vor-inkarnative Entscheidungen getroffen hat, und der diese Auswahlmöglichkeiten gewählt hat, um gewisse Lektionen innerhalb der Lebenserfahrung zu lernen.

Bei allen Wesen kommt es zu Verwirrungen, die während der Lebenserfahrung geschehen, welche die Wahrnehmung der vor-inkarnativen Entscheidungen zu einer schwierigen Aufgabe machen, denn Vieles lenkt selbst ernsthafte Suchende von ihrer Suche ab; Vieles, das mit vorherigen Erfahrungen nicht zusammenzupassen scheint; Vieles, das auf eine bewusste Weise verarbeitet und dann in den meditativen Zustand mit hineingenommen werden sollte, damit es sich dort als eine Erfahrung absetzen kann, welche gelernt wurde und nun für zukünftige Verwendung zur Verfügung steht.

Viele Wesen haben Situationen programmiert, die auf eine bewusste Weise in der Dritte-Dichte-Illusion zu erleben sehr schwierig zu erwägen ist. Es gibt verschiedene Gründe, warum Lebewesen sich dafür entscheiden mögen, zu leiden, wie ihr sagen würdet, um sich selbst in eine Situation zu versetzten, die übermäßigen Schmerz zu erzeugen scheint, körperlich, emotional, mental und vielleicht sogar spirituell.

Warum würden Wesen solch ein Sache wie diese tun – das auf sich zu bringen, was man sich zu vermeiden wünschen würde? Ist nicht Zufriedenheit [1] das Ziel eurer Illusion? Nein, meine Freundinnen und Freunde, Glück ist nicht das Ziel eurer Illusion. Tatsächlich ist lieben zu lernen, unter allen möglichen Umständen, das Ziel, welches jede(r) von euch sucht. Das soll nicht heißen, dass man sich nicht glücklich fühlen kann, oder Freude empfinden, und dennoch auf dem spirituellen Weg sein. Es bedeutet, dass man nicht in erster Linie Glück sucht. Glücklich zu sein mag ein Auswuchs eures Suchens sein.

Wenn ihr also auf diese Wesen um euch herum blickt, die erfahren, was ihr ein Leiden nennen würdet, wisst ihr, innerhalb eures eigenen Wesens (falls ihr euch über den Vorgang der vor-inkarnativen Entscheidungen bewusst seid), dass es einen Grund für solches Leiden gibt. Vielleicht möchte das Wesen Durchhaltevermögen lernen. Vielleicht wünscht sich das Wesen, Stärke zu lernen. Vielleicht wünscht sich das Wesen, mit Anderen in seinem Umfeld mitzufühlen, die leiden, sodass es teilnehmen kann an der Stärkung der inneren Entschlossenheit, vorwärts ins Licht hinein weiterzumachen, trotz des Leidens, des Schmerzes, der Unannehmlichkeiten, der Verwirrung. Daher, wenn ihr ein Wesen anseht, welches leidet, und ihr seht, wie ihr selbst wünscht, ihm von Dienst zu sein, dann ist es höchst passend, dass ihr das hinzufügt, was ihr tun könnt, um das Leiden zu verringern, denn das ist eure Rolle in dieser Situation. Eure Rolle liegt nicht darin, zu versuchen herauszufinden, warum das Wesen leidet oder was die Lektionen sein könnten. Eure Rolle ist es, auf dieses Wesen zu schauen als eines, dem zu helfen ihr in der Lage sein könnt, und welches eine Rolle in eurem Wachstum darin spielen kann, den Dienst zur Verfügung stellen, von dem ihr empfindet, dass er möglicherweise hilfreich für die Verringerung des Leidens ist.

Es gibt viele, viele Wesen auf eurem Planeten, die leiden. Es wurde erwähnt, dass viele Gruppen leiden, dass viele der, wie ihr sagt, Flüchtlinge zu westlichen Welten jetzt auf einer Ebene leiden, die für jegliches Individuum, welches ihre Notlage sorgsam bedenken möchte, fast unvorstellbar ist.

Zu diesem Zeitpunkt möchten wir diesen Kontakt für weitere Vertiefung dieses Punktes an denjenigen namens Steve übertragen. Wir sind jene von Hatonn.

(empfangen von Steve)

Ich bin Hatonn, und bin bei diesem Instrument. Wir möchten beginnen, indem wir diesem Instrument danken, zuerst dafür, dass es uns herausfordert, wie es seine Gepflogenheit ist, und zweitens dafür, dass es für unsere Energien empfänglich ist, die, für dieses Instrument, etwas Unerwartetes ist, und, könnten wir sagen, nicht vollständig komfortabel, da dieses Instrument in der Vergangenheit, etwas Schwierigkeiten hatte, eine angenehme Ebene im Hervorbringen unserer Worte zu finden, und die Energie hervorzubringen, die innerhalb dieser Worte residiert, denn wir sind aus einer Schwingungssignatur, sagen wir, die zu tragen für dieses Instrument herausfordernd ist. Die Fähigkeit, jedoch, das Herz für eine Energie zu öffnen, die nicht sehr angenehm ist, ist, tatsächlich, ein Teil des Prozesses, zu lernen, ein Kanal für Quellen von Informationen zu sein, und Quellen von anbietender Liebe, die ein Teil der riesigen und diversen Schöpfung sind.

Wir kommen, deshalb, unerwartet zu diesem Kanal, wie es in der Tat viele Ereignisse, viele Erfahrungen gibt, die unerwartet zu euch kommen, und, könnten wir sagen, auf eine Weise, die weniger als vollständig willkommen ist. Wenn diese Art von Erfahrung vorliegt, kann sie die Quelle dessen sein, was ihr Leiden nennt.

Jeder hier hat über den Lauf einer Lebenszeit gelernt, mit persönlichem Leid umzugehen, und einen Platz innerhalb des Systems von Verarbeitung von persönlicher Erfahrung gefunden, um mit dem Leid zurande zu kommen, welches von einer persönlichen Art ist. Es kann, jedoch, auch ein Teil der Lebenserfahrung und der, würden wir sagen, Lebensprogrammierung sein, mit einer Art von Leid konfrontiert zu werden, welches nicht das eigene ist; und man kann sich in Beziehung zu diesem Leid recht ohne die Art von Hilfsmitteln wiederfinden, die man im Umgang mit Leid, welches das eigene ist, zu entwickeln gelernt hat.

Es ist besonders herzbrechend, auf das Leiden eines Anderen zu schauen, wenn man empfindet, dass man nichts in Beziehung zu diesem Leiden tun kann; wenn man nicht die volle Last des Leids auf sich nehmen kann, wie man geneigt sein mag zu tun. Das Einzige, was man [dann] tun kann, ist in Sympathie und Mitgefühl darauf zu blicken und das eigene Herz in einer solchen Weise zu öffnen, dass falls sich eine Gelegenheit zu dienen anbieten sollte, man bereit ist.

Nun, das kann eine vertrackte Angelegenheit sein, weil die Fähigkeit zu unterscheiden, wann es angemessen ist mit einem Angebot vorzukommen, von dem man annimmt, dass es helfen könnte das Leid eines Anderen zu erleichtern, täuschen kann; es kann täuschen zu empfinden, dass man gerufen wird zu dienen, wo kein wirklicher Dienst auf bedeutsame Weise angeboten werden kann. Es kann sein, dass man auf solche Weise zu dienen versucht, dass es scheint, dass man sich selbst Anderen aufzwingt.

Nun, in vielen eurer religiösen Systeme gibt es eine Anerkennung der zentralen Rolle von Leiden im menschlichen Dasein, und in diesen Systemen kann es Verhaltensformen oder Aktivitäten oder Muster von Unterstützung geben, die als ein Teil des, sagen wir, Dogmas gelehrt werden, welche die Religion angenommen hat; es kann so aussehen, selbst bei einer Angelegenheit von großer Sicherheit für denjenigen, der zu dienen versucht, dass die Lösung für Leiden recht klar ist, und lediglich die Anwendung bekannter Gegenmittel erfordert. Eine ähnliche Situation, nicht in euren religiösen Lehren, sondern in den allopathischen Heilberufen, kann gefunden werden, wenn ein Arzt, eine Krankenschwester oder ein Apotheker genau das richtige Spezifikum für genau die richtige Erkrankung kennt.

Diese Anwendungen werden empfohlen, ohne volles Bewusstsein der spirituellen Umstände desjenigen, dem geholfen werden soll. Das soll sagen, diese Heilungs-Protokolle (Vorgehensweisen) oder Quellen der Linderung oder Quellen des Wohlbefindens können sehr leicht mehr die Erwartungen der Person reflektieren, die zu dienen wünscht, als die, welche Dienst benötigt.

Nun kann es auch passieren, dass jemand, der Dienst benötigt, so sehr am Ende seiner Weisheit sein kann, dass, sagen wir, jeder Hafen im Sturm willkommen zu sein scheint, oder, um einen anderen Vergleich anzubringen, das scheinbar hilflos leidende Selbst kann darauf vorbereitet sein, nach Strohhalmen zu greifen.

Und so, werden Strohhalme in der Tat angeboten und erweisen sich immer wieder als von wenig Hilfe, an welchem Punkt man sich fragen mag: „Worum geht es hier? War es den ganzen Aufwand wert?“ Wie kann man jemals wissen, welcher Dienst zu einer Situation passt, die sehr wahrscheinlich so kompliziert sein wird, die sehr wahrscheinlich so tief in nicht-gesehenen Ebene schwingt, dass kein Heilmittel, das man zur Hand hat, ausreichen kann, um das zur Verfügung zu stellen, was benötigt wird. Unter diesen Umständen ist es sehr einfach, einen Schritt zurückzumachen und zu sagen: „Nun, vielleicht ist letztendlich, das Leiden notwendig; vielleicht ist, letztendlich, das Leiden genau das, was der Doktor verschrieben hat.“, sozusagen, und dass die Person, welche leidet, irgendetwas getan haben muss oder etwas gewesen sein muss, sodass das Leiden zu den persönlichen Umständen passt.

Dies mag, genauso, eine Überreaktion sein, und so empfindet man, dass man hin und hergerissen ist zwischen dem ständigen Geben-und-Nehmen zwischen dem Zuviel von dem, was man schon weiß, und dem Zuwenig dessen, was man nicht wissen kann.

Und, meine Freundinnen und Freunde, wir würden sagen, dass dies das Dilemma all jener ist, die versucht haben, jenen zu helfen, die nach Hilfe rufen, über die ganze Länge und Breite der Schöpfung hinweg seit undenklichen Zeiten. Auch wir finden, dass wenn wir gerufen werden um zu helfen, dass es höchst schwierig ist, genau zu unterscheiden, wo die Hilfe am optimalsten angeboten werden könnte. Es ist schwierig genau zu festzustellen, von welcher Art die Hilfe sein muss. Ist es Hilfe, welche die Schwierigkeiten einer unmittelbaren Situation lindern würde? Wenn die Umstände ausreichend offensichtlich sind in der Art ihrer Bedürfnisse, dann würden wir vorschlagen, dass die Antwort „ja“ lauten muss. Den Hungrigen ist es angemessen, Essen anzubieten; den Frierenden ist es angemessen, Unterschlupf zu bieten; demjenigen, der sich abquält und keine spirituelle Nahrung zur Hand hat, ist es angemessen, die spirituelle Nahrung anzubieten, von der man findet, dass sie zur Weitergabe zur Verfügung steht. Und doch, man weiß niemals wirklich, was derjenige, der braucht, derjenige, der hinausreicht, benötigt, oder wonach er sich ausstreckt.

An diesem Punkt ist es für denjenigen, der Hilfe anbieten würde, nützlich, einen, sagen wir, kleinen Schritt zurückzumachen, und zu fragen, ob es im innersten Herzen desjenigen, der Hilfe anbietet, Ressourcen gibt, die vorher nicht bekannt waren, aber die, in den jetzigen Umständen, zur Oberfläche aufzusteigen scheinen, die sich selbst in jenen zarten Plätzen des Herzens anzukündigen scheinen, wo die Saiten des Herzens angeschlagen werden können; dort, wo es eine wirkliche Erfahrung der Schöpfung in ihrem kreativen Schwung des Hinausreichens gibt, in Liebe zu demjenigen, der einfach nach Liebe fragt. Denn in Wahrheit ist unsere Erfahrung gewesen, dass Liebe das größte Geschenk ist, welches man geben kann, und dass Liebe die am stärksten heilende Energie im ganzen Universum ist, und dass wo Liebe im Überfluss vorhanden ist, kein Fehler wirklich gemacht werden kann.

Nun, da wir dies gesagt haben, werden wir auch sagen, dass der alleinige Akt der Öffnung des Herzens in Liebe für jemand anderen nicht automatisch alles Leiden übertrumpfen wird. Was es, jedoch, ermöglicht, ist, dass jemand der Dienst anbieten möchte, an diesem Leiden teilhat, ein wenig dieses Leidens zu seinem eigenen macht; dass man innerhalb der eigenen Person das Hineinziehen nach Innen dieser Energien des anderen Selbst fühlt, die verstört sind, die in einem unorganisierten Zustand sind; und innerhalb seines eigenen Herzens die Fähigkeit spürt, diesen Leckerbissen aus Chaos in sich aufzunehmen, wenn ihr so möchtet, diesen Schmerz aufzunehmen, diesem Schmerz seinen Einfluss zu lassen – in einem alternativen Bezugsrahmen, der, wenn ihr möchtet, ihn aufnehmen kann, ihn nach Innen ziehen kann, ihn verdauen kann, ihn zu dem verwandeln kann, was nicht länger Schmerz ist, dem, was nicht länger verstört ist, dem, was nicht länger chaotisch ist, sondern stattdessen von der Ordnung von Liebe.

Man findet in diesem Moment, dass Liebe selbst nicht ist, was man dachte, sondern mehr. Dass innerhalb des Herzens von Liebe ein Hilfsmittel gefunden werden kann, welches mit der tiefsten Sorge mitschwingt, eine Ressource, in Beziehung zu der die tiefste Sorge ihre Freude finden mag.

Nun, man tut gut daran, meine Freundinnen und Freunde, offen zu sein für die Sorgen Anderer, in dem Ausmaß, zu dem man in der Lage ist, diese Sorgen aufzunehmen ohne davon überwältigt zu werden. Man tut gut daran, die Grenzen seiner Fähigkeit, den Schmerz eines Anderen aufzunehmen, zu kennen. Zweitens, würden wir sagen, dass man gut daran tut, anzuerkennen, dass der freie Wille des Anderen niemals Etwas ist, das verkürzt werden sollte, und daher, falls der Andere nicht wünscht, dieses Leid zu teilen – welches ihr, in eurer Liebe, so gerne aufnehmen würdet – dass dies auch respektiert werden muss, dass es diesem Wesen möglich sein muss seinen eigenen Kurs zu verfolgen, und seine eigene Bestimmung bis zu der Schlussfolgerung, welche sich richtig anfühlt für denjenigen, dessen Leiden es ist.

Wir finden, dass viele Male in eurer Lebenserfahrung und in der Geschichte der Interaktionen zwischen euren Bevölkerungen, dass es gut meinende Seelen gegeben hat, die ernsthaft und ehrlich Systeme der Korrektur für das Leiden Anderer herausgegeben haben, und sie Anderen verfügbar gemacht haben, nur um festzustellen, dass diese Geschenke nicht willkommen sind. Allzu oft ist es geschehen, dass diejenigen, die auf ernsthafte Weise große Bemühungen für ihre Mitmenschen gemacht haben, nur um zu entdecken, dass diese Bemühungen nicht willkommen sind, sich deshalb verletzt zurückgezogen haben, zurückgezogen in Groll, zurückgezogen in Verzweiflung, und empfunden haben, dass wenn ihre Geschenke folglich zu verachten sind, dass sie einfach ihre Geschenke gleich ganz zurückhalten werden und sich zurückziehen werden und dem Leiden erlauben, dem Weinen erlauben, dem Heulen und Zähneklappern erlauben, an der Tagesordnung zu sein. „Dann müssen sie ihr Schicksal verdienen“, wird im Herz gesagt, „da sie nicht erkennen konnten, welches großartige Geschenk ich ihnen zugänglich gemacht habe.“

Dies, meine Freundinnen und Freunde, sollte es passieren, sollte ein Anzeichen für euch sein, dass ihr derjenige seid, der die Grenze überschritten hat. Sehr oft wird die Grenze überschritten, mit den besten Absichten, aber diese Absicht, meine Freundinnen und Freunde, ist Etwas, das nicht ein für alle Mal gesetzt wird, sondern die regelmäßig neu betrachtet werden muss im Hinblick auf ihre Wirksamkeit, im Hinblick auf die Kern-Resonanz ihrer Bedeutung, im Hinblick auf die Brücke, die sie aufstellt in Beziehung zu dem Anderen, zu dem man hinausreicht.

Dies ist eine höchst unsichere Brücke, meine Freundinnen und Freunde. Es ist eine Brücke, die heute hier ist und morgen weg, und so stellt man fest, dass die Muster von Hilfe, die man für die Jüngeren angeboten hat, für die Älteren nicht mehr willkommen sind; dass was man für Einige zu funktionieren gefunden hat, für Andere nicht funktioniert. Manchmal wird man heute um Etwas gebeten, was man morgen zornig ins Gesicht zurückgeschmissen bekommt. Die Herausforderung unter diesen Umständen ist es, einen Ort innerhalb des Wunsches, von Dienst zu sein, zu finden, der sich selbst soweit genügt, dass eine Ablehnung nicht zu sehr zu Herzen genommen wird, sondern in aller Bescheidenheit ermöglicht wird, dass sich der eigene Dienst an die sich ändernden Umstände anpassen kann, welche ihn aus dem eigenen Selbst hervorrufen.

Manchmal geht man aus sich heraus, andere Male tut man gut daran, sich zurückzuziehen; das Hervorkommen, das Zurückziehen, das erneute Hervorkommen, sind Teil eines Rhythmus, in dem jemand, der zu helfen sucht, bereitsteht, um zu helfen, und im nächsten Moment vielleicht feststellt, dass das eigene Selbst Hilfe benötigt. Die Demut zu besitzen, dem eigenen Selbst zu erlauben, derjenige zu sein, dem geholfen wird, ist die andere Seite der Münze, sozusagen, des gleichen Energieaustausch-Protokolls, das in Kraft ist, wenn man hinausreicht zu Anderen, um für sie hilfreich zu sein. Genauso wie man selbst nicht als völlig hilfebedürftig angesehen werden möchte, so kann man sehr wohl annehmen, dass der Andere, von dem wahrgenommen wird, dass er Hilfe benötigt, auch nicht wünscht, als völlig hilfebedürftig angesehen zu werden. Es sollte eine Art von Gleichwertigkeit in dem angebotenen Dienst geben, und deshalb, wenn man die Hand in einem großzügigen Angebot seiner eigenen Energie ausstreckt, ist es gut, zu verstehen, dass die ausgestreckte Hand auch da ist, um zu empfangen. Zu geben, zu empfangen, sind zwei Seiten der gleichen Geste, und je mehr demjenigen, der vorschlägt zu geben, dies zu verstehen gegeben wird, und er die Gegenseitigkeit des Gebens sehen kann, desto wahrscheinlicher wird dieses Geschenk gerne angenommen werden.

Wir danken jenen hier für die Gelegenheit, die ihr uns ermöglicht habt, euch dieses Geschenk zu geben, und uns das Geschenk dieses Dienstes für eure Suche zu geben, die wir sehr inspirierend finden. Wir sind jene von Hatonn, und würden, zu diesem Zeitpunkt dieses Instrument verlassen und zu demjenigen namens Jim zurückkehren, um herauszufinden, ob es weitere Fragen in den Gedanken jener hier Anwesenden gibt. Wir verlassen euch in Liebe und Licht. Adonai, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

(empfangen von Jim)

Ich bin Hatonn und grüße jeden von euch in Liebe und Licht durch dieses Instrument. Zu dieser Zeit möchten wir fragen, ob es irgendeine weitere Anfrage geben mag, zu der wir sprechen können.

F: Ich habe eine Frage über die Heilung des physischen Körpers. Ich frage mich, ob es eine der folgenden Möglichkeiten ist, oder eine Kombination dieser Möglichkeiten. Findet die Heilung des physischen Körpers in erster Linie auf einer metaphysischen [2] Ebene statt, nachdem der Auslöser, den wir verarbeiten, verarbeitet wurde? Oder helfen die Medikamente und andere körperliche Eingriffe, die wir verwenden, dabei, den physischen Körper zu heilen, helfen den Körper physisch zu heilen? Oder sind diese körperlichen Eingriffe Symbole unseres Wunsches gesund zu werden? Oder ist es vielleicht eine Kombination aus diesen Prozessen?

Hatonn: Ich bin Hatonn und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Wir finden, dass wir im Heilungsprozess auf den Körper als eine Kreatur des Geistes schauen, die Symptome ausgedrückt hat, die ihr Krankheit nennen mögt, oder Verzerrungen, die existieren, weil der Geist selbst nicht in der Lage war, Auslöser erfolgreich zu verarbeiten. Wenn der Geist diese Verarbeitung von Auslöser nicht geschafft hat, dann wird der Auslöser in einer symbolischen Form dem Körper gegeben, mit der Hoffnung, dass diese Form von Unbehagen [3], wie ihr es nennen würdet, die Aufmerksamkeit des Geistes anziehen möge, damit er diesen Auslöser in einer anderen Form bemerkt, weil er bei der ersten Runde, sagen wir, verpasst wurde.

Wenn es daher zu einem Versuch der Heilung kommt, der, was ihr erfolgreich nennen würdet, ist, mag es [so] gesehen werden, dass dies ein metaphysisches Phänomen ist, in dem derjenige, der den Heilungsdienst anbietet, demjenigen, der zu heilen ist, unterstützt, indem er das unterbricht, was ihr den rot-violetten Strahl der Kombination dieser Energiezentren nennen würdet, welcher den Grad an Krankheit oder Gesundheit in Platz hält, der für dieses Wesen existiert.

Wenn dieser rot/violette Strahl unterbrochen wird, dann liefert das Wesen selbst, in Kooperation mit seinem höheren Selbst, die Heilung, sodass diese neue Konfiguration von Geist, Körper und Seele dann in der Wiedereinsetzung, sozusagen, des rot/violetten Strahls reflektiert werden kann, welcher die neue Konfiguration so fest in Platz hält wie die alte, die gehalten wurde. Daher, als derjenige, der als Jesus bekannt ist, die Heilung jener erreichte, die vor ihn gebracht wurden, sagte er, dass sie durch ihren Glauben geheilt wurden. Dies ist eine andere Art, die gleiche Sache zu sagen. [4]

Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

F: Nun, ich würde dazu gerne eine Nachfrage stellen. Als ein Beispiel in einer Situation, in der es keinen Heiler und eine Person gibt, die Heilung benötigt, sondern nur, zum Beispiel, mich selbst, falls ich einen Bedarf nach Heilung verspüre und ich Vitamine nehme, oder ich etwas auf der körperlichen Ebene tue, das zu einer Heilung führt, hat das auf einer körperlichen Ebene und einer metaphysischen Ebene stattgefunden, oder geschah es im physischen Teil meines Körpers?

Hatonn: Ich bin Hatonn, und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Die Heilung findet in allen Fällen zuerst innerhalb der metaphysischen Bereiche statt, denn diese haben, sagen wir, Einfluss über die niedrigeren Repräsentationen des Wesens, welche der physische Körper sind. Deshalb, wenn eine Heilung erfahren werden soll, dann würde sie zuerst auf der metaphysischen Ebene geschehen, dann auf der körperlichen Ebene reflektiert werden, sodass man, um genau zu sein, sagen könnte, dass die Heilung auf beiden Ebenen geschehen wäre.

Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

F: Sind also die Dinge, die eine Person tun würde, so wie eine Medizin einzunehmen oder irgendeine Art Handlung auf der körperlichen Ebene – sind diese symbolisch für diese Person, was dann in der metaphysischen Heilung reflektiert wird?

Hatonn: Ich bin Hatonn, und bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Ein [gewisser] Symbolismus ist involviert, jedoch müssen wir auch klarstellen, indem wir vorschlagen, dass es verschiedene Substanzen gibt, die in der Heilung des physischen Körpers verwendet werden können, die auf dem physischen Körper funktionieren würden, wohingegen andere Substanzen nicht funktionieren würden, selbst wenn es zuvor die metaphysische Heilung geben würde. Jedoch, die metaphysische Heilung muss zuerst kommen. Es ist höchst hilfreich, Substanzen zu verwenden, die, wenn diese metaphysische Heilung gesehen ist, ebenfalls für den physischen Körper hilfreich sind.

Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

F: Ich denke, ich werde einfach etwas darüber nachdenken müssen. Danke dir für deine Hilfe.

Hatonn: Ich bin Hatonn. Wir danken dir, meine Schwester. Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

Gary: Eine Frage wurde uns von einer guten Freundin, Misha, zugeschickt. Sie hat einen Roman gelesen und in diesem Roman gab es eine Person, die auf ihrem Weg war, zu Tode gefoltert zu werden, aber ihr Leben wurde durch ein Mit-Lebewesen voller Mitleid geschont, weil es diese Person auf ihrem Weg zur Folterung bis zum Tod umbrachte, und ihr so dieses nicht wünschenswerte Schicksal ersparte. Daraus ist eine Frage hervorgekommen: Welchen Effekt hat es auf die Polarität eines Wesens, jemand anderem Sterbehilfe zu leisten, vorausgesetzt, dass die andere Person freiwillig und klardenkend diesen Dienst erbeten hat?

Hatonn: Ich bin Hatonn und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Das Wichtigste bei jeder Handlung ist die Absicht der Handlung. Wenn es der Versuch zu dienen ist, wie du erwähnt hast, auf eine Weise, welche die Lebenskraft von dem Wesen entfernt, das kurz davor steht, gefoltert zu werden und eine große Menge zu leiden, bevor es auf sein eigenes Ende trifft, sagen wir, dass es ein Dienst ist, die Einschläferung des Wesens wie gewünscht zur Verfügung zu stellen; denn solch eine Erfahrung beinhaltet mehr als einfach innerhalb der Erfahrung der Inkarnation beobachtet wird, denn die meisten Wesen haben vor der Inkarnation die genauen Mittel programmiert, mit denen das Passieren durch die Türen des Todes erfahren werden soll. Es gibt Vereinbarungen, die mit jenen gemacht wurden, welche die Folterer sein mögen, mit jenen, welche die Sterbehelfer sein mögen, mit jenen, die, sagen wir, beobachtend in den Schatten stehen. In allen Fällen gibt es Lektionen zu lernen, so dass es ohne das Wissen über Entscheidungen, die vor der Inkarnation getroffen wurden, fast unmöglich ist, genau zu sagen, was geschieht, wenn man ein Wesen beobachtet, das einem anderen Wesen hilft, indem es dieses Wesen tatsächlich tötet. Der eigentliche Akt des Tötens hat nicht das höchste Gewicht – es ist die Intention und die Kooperation auf einer unterbewussten Ebene mit den Entscheidungen, die vor der Inkarnation gemacht wurden.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Steve: Ich habe eine, wenn ich darf. Ich frage mich, ob du über die wirksamste Möglichkeit sprechen könntest, mit der Frustration oder Gefühlen der Hilflosigkeit umzugehen, die kommen, wenn man mit dem Leiden eines Anderen konfrontiert wird, dem man nicht helfen kann?

Hatonn: Ich bin Hatonn, und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. In dieser Situation müssen wir wieder vorschlagen, dass die Entscheidungen nicht nur innerhalb der Inkarnation getroffen werden und normalerweise nicht auf der bewussten Ebene gemacht werden, sondern jene sind, die von vor der Inkarnation echoen und ihre Wirkung zu der Zeit der Erfahrung haben, wie vor der Inkarnation gehofft wurde.

Vielleicht wollte das Wesen, welches solches Leid ohne die Fähigkeit, es beeinflussen zu können, sieht, mit jemandem, der leiden würde, mitfühlen, da dies ein noch nicht erfahrenes Phänomen für denjenigen ist. Vielleicht wird der Wunsch, den Schmerz eines Anderen so zu fühlen – dass es zu einem größeren Grad an Liebe für diesen Anderen und vielleicht für alle Anderen im Allgemeinen kommt –innerhalb des Herzen, des Geistes und der Seele desjenigen erzeugt, der Zeuge dieses Leidens ist. Vielleicht gibt es der Person, die leidet, eine gewisse Art Erleichterung oder das Gefühl, wertgeschätzt zu werden und geliebt, wenn sie weiß, dass jemand anderes sie genug liebt, um das Leiden mitanzusehen und bei ihr zu sein in diesem Leiden und Begleitung anzubieten.

Auch wenn das Leiden nicht gelindert werden kann, kann die Begleitung angeboten werden, kann die Liebe gegeben werden, und die Erfahrung einer Kameradschaft, die große Prüfungen gesehen hat, geteilt; und auf der tieferen Ebene beider Wesen entsteht die Zufriedenheit zu wissen, dass es eine vereinte Bemühung gab, die in dieser Erfahrung nach vorne gebracht wurde, welche keine Hoffnung auf eine körperliche, drei-dimensionale Lösung in einem geeigneten Sinne hatte, sagen wir, in einem finalen Triumph der Bezwingung des Leidens.

Gibt es eine weitere Frage, mein Bruder?

Steve: Nein, danke dir. Das war wirklich hilfreich.

Hatonn: Ich bin Hatonn, und wir danken dir, mein Bruder.

Gibt es eine weitere Anfrage zu diesem Zeitpunkt?

Gary: Eine Frage kommt von Jemandem namens S., der schreibt: „Meine Frage ist zur Praktik des „In-die-Sonne-Starrens“ [5] und der Art und Weise, wie ich mich inspiriert fühle, dies für längere Zeiträume zu üben. Welcher Mechanismus liegt hinter dem „In-die-Sonne-Starren“ und warum oder wie hilft „In-die-Sonne-Starren“ uns, um offener zu werden als ein Kanal für universelle Liebe?“

Hatonn: Ich bin Hatonn und wir müssen zugeben, dass wir die Antwort auf diese Frage nicht kennen, denn wir sind uns nicht über den Vorzug einer solchen Erfahrung bewusst. Wir bitten um Entschuldigung für unseren Mangel an Information, aber wir würden eine solche Übung nicht empfehlen.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Nein, danke dir.

Hatonn: Ich bin Hatonn und wir danken dir. Gibt es eine weitere Anfrage zu diesem Zeitpunkt?

F: Ich würde gerne eine weitere Nachfrage zu meiner früheren Frage stellen. Ist körperliche Heilung manchmal eine Verspätung zur metaphysischen Heilung, und ist das möglicherweise [die Stelle], wo die körperlichen Eingriffe [6] zum Zuge kommen, um die metaphysische Heilung zu manifestieren?

Hatonn: Ich bin Hatonn, und wir glauben, dass wir deine Anfrage verstehen. Falls wir inkorrekt sind, informiere uns bitte darüber. Dass die physische Heilung nicht geschieht, wenn es eine metaphysische Heilung gibt, erscheint uns das zu sein, was vorschlägt, dass die metaphysische Heilung nicht vollständig erfolgreich war, denn wenn es zu einer Heilung auf den höheren Ebenen des Wesens dieses Lebewesens kommt, sind die unteren Ebenen des Wesens normalerweise recht bereitwillig in der Lage, in natura zu antworten und diese Heilung widerzuspiegeln. Wenn es zu keiner körperlichen Heilung kommt, und derjenige, der die Heilung beobachtet, oder derjenige, der die erhoffte Heilung erlebt, immer noch das Erkrankte oder die Deformation [sieht bzw.] zeigt, mag man die Möglichkeiten weiterer Lektionen, die zu lernen sind, in Betracht ziehen, denn alle Bewegung weg von völliger Heilung und völliger Gesundheit sind Beispiele oder Symbole des Heilens, welches noch erreicht zu werden übrigbleibt.

Gibt es noch eine weitere Frage, die du so freundlich wärst, uns über dieses Thema anzubieten?

F: Ich denke, ich frage mich, was die körperlichen Eingriffe, die wir haben mögen, die Medikamente oder Ernährung, Übungen, solche Dinge, für unsere Heilung, welchem Zweck das dient, wenn die Heilung zur gleichen Zeit sowohl auf physischen als auch auf metaphysischen Ebenen stattfindet.

Hatonn: Ich bin Hatonn und wir glauben, dass wir ein besseres Verständnis deiner Anfrage haben und wir werden wieder versuchen zu antworten. Die physischen Medikamente oder Nahrungsmittel oder Anwendungen von Heilmitteln mögen als symbolisch für die metaphysische Heilung gesehen werden, jedoch ist die Auswahl der Medikamente oder Nahrungsmittel eine, die mit dem Wissen gemacht werden muss, wie dem Körper durch diese Anwendungen von physischen Materialien geholfen werden kann. Zum Beispiel würde man, sagen wir, nicht Wasser einem Körper geben, der physische Nahrungsmittel als ein Anteil der Heilung benötigt. Die Auswahl der physischen Materialien, der Medikamente oder der Nahrungsmittel ist auch hilfreich, um die Repräsentation der Heilung, die auf der metaphysischen Ebene stattgefunden hat, im Körper zu fördern. Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

F: Nein, nein, danke dir vielmals.

Hatonn: Ich bin Hatonn, und wir danken dir nochmals, meine Schwester.

Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

Gary: Ja, Hatonn. Das Instrument, derjenige namens Austin und ich selbst kommen auf zweiwöchentlicher Basis zusammen, um einen Podcast anzubieten, den wir In the Now nennen. Wir tun unser Bestes, um Fragen von spirituell Suchenden zu betrachten, Fragen, die an einem Begegnungsort wie den, den wir jetzt erfahren, erscheinen könnten. Wir arbeiten uns ein, organisieren und fassen unsere Gedanken zusammen, und stützen uns wahrscheinlich auch ein wenig auf unsere Intuition. Die Antworten, oder eher Repliken, die wir erzeugen, überraschen uns manchmal. Wir rennen, natürlich, gegen unsere eigenen Begrenzungen an, aber wir tun unser Bestes, um die Früchte unseres persönlichen Studiums und unseres Weges zu teilen. Was ist der Unterschied, was den Inhalt angeht, zwischen dem, was wir in dem Podcast machen, und diesem Channeling, das wir gerade unternehmen?

Hatonn: Ich bin Hatonn und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Der Unterschied ist, dass obwohl ihr euch selbst in dieser Situation channelt, es ein Teil eures unterbewussten Geistes ist, der euch Informationen gibt, über die ihr euch vorher nicht bewusst wart, und fühltet, dass ihr eine Entdeckung gemacht habt, als ihr auf eine Anfrage geantwortet habt, die, sagen wir, der Initiator der Suche in sowohl den bewussten als auch unterbewussten Ebenen eures Geistes hinein war. In diesen Channelings, an denen wir nun teilnehmen, sind wir keine Anteile eures unterbewussten Geistes, sondern können als extern dazu angesehen werden, auch wenn wir in Wahrheit alle eins sind.

Gibt es eine weitere Anfrage?

Gary: Sagtest du damit gerade, dass, wenn wir Antworten in der Podcast-Veranstaltung erzeugen, dass wir dann begrenzt sind durch die Schranken unseres eigenen Wissens und Verständnisses, selbst wenn dies unterbewusstes Wissen und Verständnis ist?

Hatonn: Ich bin Hatonn, und bin nochmals bereit auf diese Frage zu antworten, indem wir vorschlagen, dass du eine richtige Wahrnehmung ausgesprochen hast, jedoch würden wir einen Teil hinzufügen. Ihr seid nicht notwendigerweise begrenzt durch euren eigenen unterbewussten Geist; ihr habt Verbindungen zu vielen Informationsquellen, welche ihr querdurch in euren vorherigen Erfahrungen habt, welche, sagen wir, unverwendet oder unbemerkt daliegen mögen, bis es einen Grund für sie gibt, dass ein Licht auf sie geschienen wird. Dieses Licht ist euer bewusster Geist, der im Inneren sucht, als ein Mittel, um auf Anfragen zu antworten, die ihr auf eine bewusste Weise unterhalten habt. Wenn ihr jedoch entschlossen seid, jenen von Dienst zu sein, welche die Fragen stellen, dann greift ihr in eurem eigenen Selbst nach dem, was bewusst ist, und nach dem, was unterbewusst ist, für jegliche Informationen, die hilfreich sein könnten in Antwort auf die gestellte Frage. Diese Ebene eures eigenen Wesens ist, selbst, ohne Grenzen, jedoch ist sie ein Anteil eures eigenen Selbst und nicht ein Anteil eines anderen Wesens, so wir es sind.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Das hilft es zu erklären und macht Sinn. Danke dir sehr. Eine Nachfrage dazu ist dann, ob das Instrument oder die Gruppe, die das Channeling unternimmt, eine gleiche oder ähnliche Begrenzung in Wissen erfährt, oder kann die Channeling-Gruppe oder das Instrument einen größeren Umfang an Informationen mithilfe des Channelns empfangen, oder sich dafür öffnen, die dem Instrument oder der Gruppe nicht bekannt sein mögen?

Hatonn: Ich bin Hatonn und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Das Instrument, das am Channeling-Prozess teilnimmt, beginnt, sagen wir, bei einer gewissen Ebene von Erfahrung. Wie die Erfahrung gewonnen wird, gibt es immer mehr von dem, was durch das Instrument kommt, das dem Instrument auf eine bewusste Weise unbekannt ist, in einigen Fällen, sogar der unterbewusste Weise. Es ist eine Sache der Erfahrung plus, sagen wir, der Tollkühnheit [7] oder Bereitschaft des Instruments, einen Narren [8] aus sich selbst zu machen, indem es sich für Informationen öffnet, derer es sich nicht bewusst ist, und zu erlauben, dass sich Informationen durch es hindurchbewegen, ohne Analyse dahingehend, wo sie herkamen oder ob sie Sinn machen.

Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

Gary: Das Instrument mag also Informationen empfangen oder channeln, die ihm nicht bekannt sind, und das passiert als eine Auswirkung seiner Fähigkeit, tollkühn (oder vermessen) zu sein, gewissermaßen, oder wie Carla sagen würde: „Kopf und Kragen zu riskieren“.

Die Entstehung dieser Reihe von Fragen begann aufgrund der Frage über das In-die-Sonne-Starren. Es brachte mich durcheinander, dass ihr, Hatonn, ein sozialer Erinnerungskomplex, nicht zu dieser Frage sprechen konntet, und meine Vermutung war, dass dies an den Begrenzungen des Instruments lag und nicht so sehr euren eigenen Beschränkungen an Wissen. Falls du bitte zu dieser Frage sprechen könntest.

Hatonn: Ich bin Hatonn und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Unsere Zurückhaltung zu sprechen und vorzuschlagen, dass wir die Antwort auf die Frage nicht wissen, war, weil wir von keinem wirklichen Wert einer solchen Erfahrung wissen und sie nicht empfehlen würden.

Gibt es eine letzte Anfrage zu dieser Zeit?

Gary: Nicht von mir, danke dir viel, viel Mal, Hatonn.

Hatonn: Ich bin Hatonn und es scheint, dass wir die Anfragen für diese Arbeitssitzung erschöpft haben, wir möchten jedem anwesenden Wesen unseren Dank anbieten, denn ihr bietet uns einen großartigen Dienst an, indem ihr uns bittet, euch in eurem Kreis der Suche beizutreten. Wir hoffen, dass ihr auf diese Worte, die wir gegeben haben, schauen werdet, sie betrachten werdet, und jene nehmt, die Wert für euch haben, und jene hinter euch lasst, die es nicht haben. Wir möchten für niemanden ein Hindernis sein. Wir möchten jenen von Dienst sein, die unseren Dienst erbitten, und wir bieten ihn demütig an. Wir wissen, dass alle Anwesenden ernsthafte Suchende von Wahrheit sind, und bei Bedarf Bewertungen für sich selbst machen können. Wir freuen uns über eure eigene Suche. Wir wertschätzen die Gelegenheit, uns selbst an diesem Nachmittag in eurem Kreis der Suche anzubieten. Wir haben lange Zeit nicht zu dieser Gruppe gesprochen. Unser Wunsch war, beide Instrumente als ein Mitglied des Prinzipals jener von Q’uo auszuüben. Wir sind aus der vierte Dichte-Schwingung der Liebe, und sind immer in dieser Schwingung anwesend, und jene von Q’uo bieten sich selbst von der fünften Dichte der Weisheit aus an. [9] Wir danken euch für eure Geduld mit uns, für eure Einladung an uns, und zu diesem Zeitpunkt werden euch in der Liebe und im Licht des Einen Unendlichen Schöpfers zurücklassen. Geht in Frieden, meine Freundinnen und Freunde, Adonai.

 

[1] Im Original (i.O.) happiness: auch Glück, Fröhlichkeit

[2] spirituellen

[3] Hatonn spielt hier mit dem Wort „dis-ease“ („disease“), welches Krankheit bedeutet, sich jedoch aus den Wortstämmen „dis“ („nicht“) und „ease“ („Leichtigkeit“) zusammensetzt.

[4] Ra beschreibt dieses schützende „violetter/roter-Strahl“-Schwingungs-Schild oder -Hülle in Frage 57.12, und in:

57.6 Ra: Dieses Wesen, das eine solche Heilung erbittet, wird dann die Panzerung des übergreifenden violetten/roter Strahl-Schwingungsschutzschildes öffnen. Dadurch können die inneren Schwingungsfelder, von Zentrum zu Zentrum in Geist, Körper und Seele, unterbrochen und augenblicklich angepasst werden; und so dem zu Heilenden die Gelegenheit gegeben, einen weniger verzerrten inneren Komplex an Energiefeldern und Schwingungsbeziehungen zu wählen.

[5] Sungazing

[6] physical interventions

[7] foolhardiness

[8] fool

[9] Q’uo ist ein Prinzipal (im englischen Original principal), der eine Verbindung der Schwingungen von Hatonn aus der vierten Dichte, Latwii aus der fünften, und Ra aus der sechsten ist, mit den Wesen von Latwii, die als die Sprecher(innen), könnte man sagen, für die Gruppe dienen.

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