Transkripte

18. Februar 2017

Samstagsmeditation

In 94.12 sagt Ra: „Während das Wesen an Erfahrung zunimmt, wird es, immer mehr, positive Interpretationen von Katalyst wählen, falls es auf dem Dienst-an-Anderen-Pfad ist.“ Unsere Frage ist: Gibt es, während das positive Wesen entlang dieses Pfades fortschreitet, und zunehmend immer positivere Interpretationen von Katalyst auswählt, ein Risiko, dass diese Orientierung zu nicht-geerdeter Naivität führen kann, oder einer Unfähigkeit, Situationen zu erkennen, die Furcht, Sorge und Vorsicht verdienen? Kann sich das positive Wesen voll – von einem Standpunkt der Hingabe, des Nicht-Widerstands, der Akzeptanz aus – für Katalyst öffnen, und dennoch Weisheit ausüben?

4. Februar 2017

Samstagsmeditation

Im Ra-Kontakt, Sitzung 4.20, heißt es: „Dem Gesetz des Einen, obwohl jenseits der Begrenzungen von Benennung, wie ihr Klangschwingungskomplexe nennt, kann man sich durch die Aussage annähern, dass alle Dinge eins sind, dass es keine Polarität gibt, kein Richtig oder Falsch, keine Disharmonie, sondern nur Identität. Alles ist eins, und dieses Eine ist Liebe/Licht, Licht/Liebe, der Unendliche Schöpfer.“ In unserer Welt heutzutage gibt es eine starke Neigung zur männlichen Polarität. In vielen Religionen wird vom Schöpfer als männlich gesprochen, und in der englischen Sprache ist es üblich, das „generische Maskulinum“, wie es genannt wird, zu verwenden, was die Verwendung von maskulinen sprachlichen Ausdrücken in Bezug auf sowohl Männer und Frauen ist. Es gibt eine männliche, oder androzentrische, Neigung in der Gesellschaft, Männer als die Norm anzusehen, und Frauen als das Andere, was zu Diskriminierung und Ungerechtigkeit führt. Unsere Frage ist, ob wir erwarten können, dass sich dieser Zustand zu einer ausgeglicheneren Verwendung von Sprache und Status in einer auf Gleichheit beruhenden Gesellschaft verändern wird, während wir uns weiter in die physische vierte Dichte hineinbewegen. Wird es natürlicherweise geschehen, wenn sich Paradigmen verändern, oder wird dies einen aktiveren Ansatz erfordern?

21. Januar 2017

Samstagsmeditation

Mehrere von uns in der Gruppe kämpfen mit der Welt, die uns so oft zu verurteilen oder abzulehnen scheint, ob es wegen unserer Vergangenheit ist, unseren Entscheidungen, unseren spirituellen Überzeugungen oder irgendeinem anderem Aspekt unserer Leben. Wir fühlen uns selbst in diesen Dingen wohl, aber fühlen uns unwohl oder verletzt, wenn wir auf Verurteilung oder Ablehnung von Anderen treffen. Es kann auch zu Gefühlen von Isolation und Einsamkeit führen. Wie können wir mit diesem Katalyst (Auslöser) von Unbehagen oder verletzten Gefühlen umgehen? Wie können wir einen Ort des Wohlbehagens in uns finden, der dem Druck aus der Gesellschaft standhält, und wie können wir Gefühle von Isolation bewältigen, die unsere Entscheidungen, Überzeugungen und Erfahrungen mit sich gebracht haben?

7. Januar 2017

Samstagsmeditation

Heute möchten wir gern darüber sprechen, wie man in dieser Zeit des spirituellen Übergangs die richtige Art des Lebensunterhalts findet. Kannst du bitte darüber sprechen, wie wir unsere Einstellungen zum Geldverdienen verändern können und wie wir die Notwendigkeit Geld zu verdienen in unseren spirituellen Weg integrieren können?